Bubenwanderung 2017 – Amorbach

Unsere Bubentour vom 07. bis 08.10.2017 startete wieder am Aschaffenburger Hauptbahnhof. Von dort ging es um 10:39 Uhr mit der Bahn RB 23365 nach Miltenberg (Gruppenticket einfach ca. 25€). Nach Ankunft um 11:22 Uhr starteten wir vom Bahnhof in Richtung Süden über die alte Mainbrücke in die Miltenberger Altstadt. Durch das Schnatterlochtor bergauf dann Richtung Osten. Nach ca. 4 KM haben wir eine erste Pause im Schützenhaus gemacht. Dann ging es an Steinbrüchen vorbei weitere 4 KM bergauf zur Haagsaussicht (480 M). Dort wurden wir mit einem Picknickkorb von Corinna überrascht und haben nochmal eine schöne Verpflegungspause mit Blick auf das Maintal und den Spessart eingelegt. Weiter Richtung Wenschdorf, am Wenschdorfer Turm vorbei sind wir dann nach Westen Richtung Reuenthal runter gelaufen. In der Nähe des Reuenthalbaches haben wir nach 13 KM nochmal eine kurze Pause (260 M) eingelegt. Richtung Süden folgte wieder ein Anstieg bis Neudorf (440 M). Danach ging es weiter bergab. Als wir am Bildstock Warzenstein vorbeikamen setzte schon die Dämmerung ein und wir sind die letzten 6 KM ohne Pause nach Amorbach (165 M) gelaufen. Unser Tagesziel dort war der „Erlebnisbahnhof Gleis 1“. Dort haben wir in der Gaststätte zu abend gegessen und in einem Schlafwagen übernachtet.

Unser zweiter Tag startete mit einem Frühstück in einem stilvoll eingerichteten Speisewagen. Nach der Besichtigung der Altstadt und der Abteikirche in Amorbach folgten wir dem Nibelungensteig hinauf zur Gotthardsruine (299 M).  Hinunter nach Reuenthal (210 M) und am Weilbach entlang kehrten wir in Monbrunn (405 M) zu einer Mittagspause im Gasthaus Jägerruh ein. Der Weg nach Miltenberg verlief über den Greinberg auf welchem noch die Reste einer keltischen Ringwallanlage (430 M) erkennbar sind. Bislan zufrieden mit einer bislang kühlen aber trockenen Witterung setzte ab hier Regen ein, der uns die letzten Kilometer bis zum Bahnhof in Miltenberg begleitete. Um 15:59 Uhr ging es mit RE 23392 zurück nach Aschaffenburg (Ankunft 16:37 Uhr). Danke an Stefan für die Aufzeichnung der Strecke (19 KM + 17,4 KM = 36,4 KM) und des Höhenprofils unserer Wanderung. Der Altstadtbesuch ist in der folgenden Darstellung nicht enthalten (Gesamtstrecke hier daher 32,2 KM).

Gründchentour 2017 – Großheubach

Zur diesjährigen Gründchen-Männertour ging es am 29.04.2017 nach Großheubach. Das Gasthaus zur Krone war unsere Unterkunft und auch unser Startpunkt für den Marsch über 612 Stufen hinauf zum Kloster Engelberg. Nach einer Kostprobe des süffigen Biers vom Kloster Kreuzberg und einer deftigen Brotzeit an der Sohlhöhe am Eselsweg haben wir uns auf eine kleine Wanderung begeben. Nach ca. 400 Höhenmeter und ca. 13 km Strecke (inkl. Weg zum Kloster) waren wir wieder rechtzeitig zum Abendessen in der Krone zurück.

Der Sonntag startete mit einem super Frühstück und tollem Wetter. Nach dem Check-Out sind wir dann zu einer Stadtbesichtigung nach Miltenberg gefahren. Vom Parkplatz am Main gigen wir über den Marktplatz durch den Schnatterlochturm durch und hinauf auf die Mildenburg. Von dort lohnt sich der Ausblick auf die historische Altstadt und den Main. Das sonnige Wetter lud zu einem Bier im  Riesen, in einem der ältesten Gasthäuser bzw. auch zu einem Eis und Kaffeespezialitäten auf dem Marktplatz ein. Ein Spaziergang zur Faust Brauerei, dem Brauerei-Laden und dem Schwarzviertel, Miltenbergs ältester Stadtteil rundeten den Ausflug ab.

Bubenwanderung 2016 – Michelstadt

Unsere Bubentour vom 08. bis 09.10.2016 startete wieder am Aschaffenburger Hauptbahnhof. Von dort ging es um 7:46 Uhr mit der Bahn über Babenhausen und Groß-Umstadt-wiebelsbach nach Zell im Odenwald (Gruppenticket einfach ca. 16€/3,20€ p.P.). Nach Ankunft in Zell um 8:37 Uhr starteten wir unsere Wanderung in Richtung Westen. Über die Mümling ging es gleich ein paar Höhenmeter hinauf am Zeller Kopf vorbei. Danach ging es wieder talwärts zur B47 und über den Rehbach. Nach 7,5 KM kamen wir nördlich von Steinbuch mit ca. 425 Höhenmetern an den höchsten Punkt der Route. Nach 11,5 KM erreichten wir rechtzeitig unser erstes Etappenziel in Ober-Mossau und konnten die Brauereiführung in der Schmucker Brauerei mitmachen. Nach der sehr interessanten, ca. einstündigen Führung durch das Sudhaus und die Abfüllanlage konnten wir bei einer Bierverkostung einige Sorten selbst probieren. Nach einem Mittagessen im Brauereigasthof Schmucker haben wir unsere Wanderung fortgesetzt. Nach ca. 18 KM kamen wir in Michelstadt an und haben unser Quartier im Hotel „Drei Hasen“ bezogen. In der Pizzeria Romana bei Angelo haben wir den Abend dann ausklingen lassen.

Am Sonntag sind wir kurz nach 10 Uhr von unserem Hotel gestartet. Vorbei am Steinbacher Teich sind wir westlich der B45 an der Mümling entlang gelaufen. Vorbei am Ausgangspunkt Zell im Odenwald erreichten wir um ca. 13 Uhr den Kurort Bad König. Dort haben wir die Wanderung mit einem Besuch der Odenwald Therme ausklingen lassen. Mit der Bahn ging es dann um 17:19 Uhr wieder zurück an den Aschaffenburger Hauptbahnhof (18:13 Uhr).

 

Bubenwanderung 2015 – Mernes

Schön, dass wir auf unserer Bubentour vom 10. bis 11.10.2015 wieder vollzählig waren.

Am Treffpunkt Aschaffenburg Hauptbahnhof haben wir am Samstag für fünf Buben ein Gruppenticket der Deutschen Bahn nach Schlüchtern (56 €) gelöst und sind punktlich um 9:11 Uhr abgefahren. In Hanau mussten wir umsteigen und haben noch den sechsten Bub mit aufgenommen.

Um 10:30 Uhr starteten wir unsere Wanderung auf dem Eselsweg von Schlüchtern über Bellings vorbei am Erlebnispark Steinau an der Straße, der Seidenröther Warte, den Förstergräbern durch Marjoss nach Mernes. Dort haben wir nach 22,5 KM im Gasthof „Zum Jossatal“ zu abend gegessen und übernachtet.

Am Sonntag sind wir um 10 Uhr von unserem Gasthof in Mernes gestartet. Vorbei an der Spessarträuber Hütte haben wir die Spessart Höhenstrasse am Parkplatz „Sieben Wege“ überquert und sind über den 516 Meter hohen Markberg gewandert. Nach einigen Kilometern haben wir am Parkplatz „Hohes Kreuz“ die Spessart Höhenstrasse erneut überquert und sind über den 500 Meter hohen Rosskopf gelaufen. Vorbei an der Bismarckeiche sind wir dann nach 12,5 KM (Gesamt: 34 KM) in Lettgenbrunn angekommen. Dort haben wir im Znaimer Hof die Wanderung bei einem Mittagessen ausklingen lassen.

Bubenwanderung 2014 – Wiesen

Leider fand die Bubenwanderung 2014 nicht in der gewohnten Teilnehmerzahl statt, da ein Teilnehmer gesundheitsbedingt absagen musste. Diesmal ging es mit der Bahn von Aschaffenburg nach Heigenbrücken.
Unsere erste Tagesetappe am Samstag führte uns über einen Teil des Eselswegs von Heigenbrücken über den Engländer nach Wiesen. Zunächst erreichten wir nach etwa 2,5 Std. (9 KM) das Waldhaus am Engländer, wo wir eine Mittagsrast eingelegt haben.
Am Nachmittag setzten wir die Wanderung fort und ereichten nach weiteren 8 KM Wiesen. Dort haben wir im Landgasthof Berghof zu abend gegessen und übernachtet.

Am Sonntag haben wir von Wiesen erst einenen Abstecher zum Wiesbüttsee gemacht. Von dort aus sind wir dann über den Dr.-Kihn-Platz an der Kahl entlang gewandert.
Nach 37,4 KM endete eine der längsten Touren am Busbahnhof in Schöllkrippen.

Bubenwanderung 2013 – Klingenberg

Die Bubenwanderung am 12. und 13.10.2013 startete mit der Bahn von Aschaffenburg nach Miltenberg. Von dort führte uns die Wanderung östlich des Mains oberhalb der Weinberge bis zum Franziskaner Kloster Engelberg bei Groß-Heubach. Bei einer Brotzeit in den Klosterstuben hat das dunkle Klosterbier aus der Klosterbrauerei Kreuzberg/Rhöne prima geschmeckt. Danach ging es weiter am Main entlang zu unserer Unterkunft nach Klingenberg. Dort haben wir den Füßen nach insgesamt 17KM eine Pause gegönnt und nach dem Essen im Adria den Abend im Chapeau ausklingen lassen.

Am nächsten Tag sind wir dann ca. 8 KM von Klingenberg die Weinberge hinauf und über den Rotweinwanderweg und den [M]-Maintalwanderweg nach Elsenfeld gelaufen.[mygal=bubenwanderung2013]

Erneut gab es wieder die Gelegenheit, die schöne Herbstlandschaft zu geniessen und sinnfrei zu babbeln…

Darf man auf dem Rotweinwanderweg auch Bier trinken?, Jürgen kam mit dem Zug zu spät, Alex ist dick im Geschäft, 612 Stufen zum Kloster, um”nebelt”, Bernds Worte haben Gewicht auch wenn er kein Gewicht mehr hat, Bedarfshaltestelle, “Schatz, ich habe nie an Scheidung gedacht, nur an Mord”, Flambeau, ich bin Zeitzeuge….ihr seid viel zu jung, ich hätte die Pfeife an der gelben Jacke vermutet, aber sie steckt in ihr drin, das kannst du denn Bernd nicht in die Schuhe schieben, des einen Freud des anderen (Cola) light, bahnbrechende Erfahrungen mit dem Bus.

Bubenwanderung 2012 – Dammbach

Die Bubenwanderung am 29. und 30.09.2012 startete mit der Bahn von Aschaffenburg über Miltenberg nach Kirschfurt. Am Main entlang ging es von dort aus Richtung Wildensee. Nach einer kleinen Rast im Gasthaus Waldfrieden in Wildensee sind wir dann bis zum Tagesziel nach Dammbach. Nach dem Check-In ins Gästehaus Hochspessart war noch ein bischen relaxen in der Sauna angesagt. Zum Abendessen sind wir in die Ferschenmühle. Eigentlich wollten wir dann noch in die Räuberschänke – früher auch als “Paula” bekannt, aber die hatte leider zu. Nur gut, dass die Pizzeria Ratsschänke dann „gleich ums Eck“ offen hatte…
…Am Sonntag gab es ein reichhaltiges Frühstück und auch einige Erzählungen über den Spessart und Land und Leute von den Gastgebern. Der „alte Schulweg“ hat dann über einen reizvollen Aufstieg zum Gasthaus Geishöhe geführt

Die wesentlichen Geo-Daten hat Stefan bereitgestellt. Interessierte können sich hier einen Überblick verschaffen.

Und hier wieder die „andere“ Zusammenfassung“ (Stilblüten):
Amtliche Nebelwarnung – Ferschenmühle – SchniPoSa (=Schnitzel Pommes Salat) – Morgentau – wenigstens einer, der einen Plan hat – 15 Euro für eine „yonger“ für einen Steuerfahnder im Außendienst? – Kommodde – Momsch (=Matsch) – Okra (= Strassengraben, Acker) – Die Petzeämse krawwele de Okra nuff um nunner – Labbeduddel (= Weichei) – Wozu ein Sixpack, wenn ich ein Fäßchen haben kann?

Bubenwanderung 2011 – Bensheim

Die Bubenwanderung am 08. und 09.10.2011 startete von Zwingenberg aus in den Odenwald. Zuerst ging es gleich den 517 Meter hohen Melibokus hinauf. Das ist der höchste Berg an der südhessischen Bergstraße. Er befindet sich am Westrand des Odenwalds oberhalb der Bergstraße zwischen Darmstadt im Norden und Heidelberg im Süden unmittelbar östlich von Zwingenberg genau auf der Grenze zwischen Bensheim (Ortsteil Auerbach) und Alsbach-Hähnlein. Vorbei am Felsenmeer und dem Staatspark Fürstenlager sind wir nach 25 KM und schönem Wetter wohlbehalten im Hotel Lighthouse angekommen.

Das mit dem Abendessen im El Corazon kam uns gleich etwas spanisch vor. Vorspeise und Hauptgericht gleichzeitig? Naja, andere (Bundes-)Länder, andere Sitten ?
Hier wieder die obligatorische “Zusammenfassung” einiger Stilblüten:
Cocktails – Hä Kochkäs? Was ist ein Saftweizen? Wie weit ist es noch? Wir sind gleich da! Aua, Ich hab Wade – Aua, ich hab Rücken. Minttu kenne ich aus der Apotheke…

Bubenwanderung 2010 – Heimbuchenthal

Die Bubenwanderung am 25. und 26.09. startete von Straßbessenbach aus in den Spessart.Über Waldmichelbach ging es über die “Sieben Wege” in Richtung Echterspfahl. Nach einer Rast im Forsthaus Echterspfahl sind wir dann auf einem alten Postkutschenpfad zum Schloss Mespelbrunn gewandert. Von dort aus war es nicht mehr weit bis nach Heimbuchenthal, wo wir im Gasthof “Zur Linde” eingecheckt haben.

Nach dem Abendessen ging`s nochmal zurück nach Mespelbrunn in Harry`s Bar. Dort gab`s gute Live Musik mit Hang Loose.

Der zweiten Teil der Wanderung führte uns nach einer Einkehr bei der Hohen Warte zum Pfaffenberg. Der Bayerische Rundfunk hatte dort “Tag der offenen Tür” und wir erhielten einen kleinen Einblick in die Technik des Senders. Nach 36 KM waren wir dann an unserem Ziel in Dörrmorsbach angekommen. Hier wieder eine “Zusammenfassung” der Begebenheiten in Worten und Bildern:

The more u drink – the better we sound – Fuchsschwanz – lieber ein Export als Pil(z)s – ich hätte gerne die Wirtin (danke Andreas!) – der Schafskäse spricht mit mir

Bubenwanderung 2009 – Bischofsheim

Wie in den Jahren zuvor haben wir auch in diesem Jahr wieder eine Bubenwanderung unternommen. Vom 26. bis 27.09.2009 waren wir in der Rhön unterwegs. Dort gibt es zahlreiche Wandermöglichkeiten. Zunächst ging es mit der Bahn von Aschaffenburg über Schweinfurt nach Bad Neustadt an der Saale. Von dort ging es weiter mit dem Bus zu unserem Ausgangspunkt nach Bischofsheim an der Rhön. Nach einer Zwischenrast in dem Neustädter Haus sind wir auf ein schönes Dunkles Klosterbier im Kloster Kreuzberg eingekehrt. Am Spätnachmittag sind wir dann an den drei Kreuzen vorbei zurück zu unserer Unterkunft “Hotel Luisenhof” in Bischofsheim gewandert. Am nächsten Tag sind wir nach einem ausgedehnten Spaziergang um Bischofsheim dann mit dem Bus nach Gersfeld und von dort mit der Bahn nach Fulda. Nach einem kurzen Sightseeing ging es dann zurück über Hanau nach Aschaffenburg. Hier wieder eine “Zusammenfassung” der Begebenheiten in Worten und Bildern:

der Herr an der Front – Schneewitchen – Hähnchen-Dino – Sex wird überbewertet – kann man sich wegtrinken – “Hallo” – ich hab mich verstellt (beim wecker?) – Reichs- äh – reiseleitung – die hat sich blau gärgert – wir genießen den Tag in vollen Zügen (der deutschen Bahn AG)

Bubenwanderung 2008 – Gelnhausen

In diesem Jahr hat uns unsere Bubenwanderung am 18. und 19.10.2008 nach Gelnhausen und Umgebung geführt. Ein Motto hatten wir dieses Jahr keines direkt – am ehesten vielleicht ein esoterisch eingefärbtes „Wohin führt mein Weg?“

So gab es beim Wandern wieder die Gelegenheit, die schöne Herbstlandschaft zu geniessen und sinnfrei zu babbeln…

EichelhäherCalimero STEWA – Heizdecke – Jägersitz – Linsengericht in LinsengerichtBurgschänke -Senorinas – Eulenspiegel – Altenhaßlau- Biebergemünd – Nr. 1 hat gesprochen

Bierbrauen im Gründchen

Ja, richtig gelesen; dass im Gründchen Bier getrunken wird, ist nichts Neues. Im Rahmen eines Geburtstagsgeschenkes war es nun mal an der Zeit, Bier selbst zu brauen. Mit Hilfe einer fertigen Braubox, in welcher die Zutaten (Malz, Hopfen und Hefe), die wesentlichen Hilfsmittel (Gärflasche, Gärstopfen und Gärspund, Thermometer, Abfüllschlauch mit Klemme, Dosierhilfe, Bierpumpe, Reinigungsmittel) und auch eine Anleitung enthalten sind, haben wir mit der Sorte „Helles“ losgelegt.

„Bierbrauen im Gründchen“ weiterlesen

Gründchentour 2016 – Fulda

Unsere Gründchentour führte uns vom 30.04. bis 01.5.2016 mit dem Pkw nach Fulda. Obwohl die osthessische Stadt in einer kühlgemäßigten Klimazone liegt, waren wir überrascht, daß wir zwar einen kalten Wind, jedoch recht sonniges und trockenes Wetter hatten. Nach dem Check-In in unsere fürstliche Unterkunft im Hotel Kurfürst starteten wir am Samstag vormittag eine kulinarische Stadtführung mit unseren Guides Gudrun und Klaus.

Von der Friedrichstraße ging es mit kleinen Geschichten z.B. über das Cafe Thiele, dem ältesten Cafe am Ort, über die Marktstraße zur ersten Station Heimat. Hier wurden Kostproben von deftig zubereiteten Stullen mit Lebensmitteln aus der Region gereicht, dazu einen Amarillo Ingwerlikör um auch Schwartenmagen in Barbecuesauce zu verdauen. Nach Geschichten zum historischen Buttermarkt, die alle irgendwann um 1726 das Fuldaer Leben prägten, wurde bei Schmitt`s Delikatessen mit Lauch & Spinat-Quiche und Oliven zum Prosecco gereicht.

Weiter ging es nochmals über Buttermarkt die via regio entlang über die Kanalstraße zur Casa Espana. Zum Tinto oder Rose wurden leckere Käse-, Schinken- und Wurstspezialiäten serviert, bevor uns die kulinarische Tour die Kanalstraße weiter zum Severiberg führte. Im Antonius LadenCafé stand schon Küchen und eine süße Leckerei zum Cafe bereit und eine Bewohnerin berichtete von ihren persönlichen Erfahrungen im betreuten Wohnen. Respekt für diese Gemeinschaft!

Die letzte Station der Stadtführung war das Weindepot Vinum. Dort haben wir von Herrn Köpke interessante Informationen zu Ruby, Tawny oder weißen Portweinen erfahren. Nach einer Portwein Probe verabschiedeten sich unser Guides und wir führten unsere Stadtbesichtigung nun alleine fort.

Der Mittelpunkt des Fuldaer Barockviertels und zugleich das Wahrzeichen der Stadt Fulda ist der Dom St. Salvator. Nach einer Besichtigung des Doms ging es von dort weiter zu dem  barocken Fuldaer Stadtschloss, das wir uns auch von innen anschauten. Über den Schloßpark führte unsere Route dann hinauf zum Franziskanerkloster Frauenberg. Von dort genossen wir in der Sonne einfach nur die schöne Aussicht. Da die Erwartung einer Klosterschänke nicht erfüllt wurde, haben wir geradewegs das Brauhaus Wiesenmühle angesteuert. Nach ein, zwei leckeren Bieren ging`s dann zum Abendessen zu Hohmanns Brauhaus. Leider konnte die Braukunst niemanden von uns überzeugen und so fand der Abend einen würdigen Abschluss im Viva Havanna.

Am Sonntag  haben wir die Tour nach einem Brunch im Café Ideal mit einem kleinen Spaziergang ausklingen lassen.

Fazit: Wir haben Fulda sehr unterschätzt – es hat uns mit seinen vielen barocken Gebäuden und den vielen privat geführten Einzelhandelsgeschäften sehr gut gefallen. Lob an PoM unseren Organisator!

TSV Mainaschaff holt Meisterschaft D-Juniorinnen Gruppe Kreis Aschaffenburg

TSV Mainaschaff – SV Großwallstadt 11:1

Am Samstag den 16.05.2015 beendet die U13 die Saison mit Heimspielen am Eller. Wetter und Spielerinnen in bester Verfassung – schöner hätte es nicht kommen können. Unsere Gegner aus Großwallstadt sind angetreten, obwohl sie zu wenig Mädchen hatten – ein großes Lob und Dank an die Großwallstädter!

Wie bereits in der Begegnung gegen Altenbuch schoß Alina in der ersten Minute das 1:0. Nur kurz darauf erhöhte Cici auf 2:0. Durch einen zu kurzen Rückpaß zu unserer Torhüterin konnte Großwallstadt den Ball erobern und auf 2:1 verkürzen. Obwohl unser Trainer mit einem Blockwechsel die Positionen der Spielerinnen eingestellt hatte, kam kein guter Spielfluss bei uns zustande. In der 25. Spielminute wurde das Handspiel einer Großwaldstädter Spielerin im eigenen Strafraum mit einem Elfmeter geahndet. Dieser wurde von unserer Torfrau Sophia sicher zum 3:1 umgewandelt. Es folgten noch zwei Torschüsse von Alina und Ceyda, die das Tor knapp verfehlten. Schliesslich gelang es Alina mit einem Treffer den Halbzeitstand auf 4:1 zu erhöhen.

Nach der Halbzeit haben die nachlassenden Kräfte und mangelnde Auswechselmöglichkeiten der Großwallstädter unserem Spiel bessere Räume ermöglicht. Amelie M. gelang unmittelbar aufeinander die Treffer zum 5:1 und 6:1. Großwallstadt hatte nichts entgegen zu setzen und so folgten weitere Tore durch Cici (7:1), Katharina und nochmal Cici. Am Ende erhöhte Alina mit zwei Toren auf den Endstand 11:1.

Fazit: Was sich schon in den letzten Spielen abzeichnete, bestätigte sich nun endgültig: Über alle Spiele ungeschlagen haben unsere Spielerinnen die Meisterschaft der D-Juniorinnen in der Gruppe Kreis Aschaffenburg nach Mainaschaff geholt. Der gelungene Abschluss wurde mit Luftballons und einem vom Verein gestifteten Pokal in kleiner Runde auf dem Platz gefeiert.

Tore: Alina (4), Sophia (1), Cicilia (3), Amelie M. (2), Katharina (1)

Gründchentour 2015 – Runkel

Am 09. und 10.05.2015 sind wir vom Gründchen nach Runkel an der Lahn gefahren. Mit einiger Verspätung aufgrund eines Triebwagenschadens sind wir dann mit der hessischen Landesbahn nach Weilburg gefahren. Bei www.kanu-tours-weilburg.de haben wir 2 Kajaks und 2 Kanadier Boote geliehen und sind auf der Lahn  flussabwärts nach Runkel gefahren. Die einzige Pause haben wir uns in Aumenau in Käptn`Flints Piratenlager gegönnt. Das Wetter war mal sonnig und mal bedeckt – also ideal. Nach ca. 7 Stunden und 26 km paddeln sind wir in Runkel angekommen und haben im Landhaus Schaaf eingecheckt. Am Sonntag haben wir dann den Ort und die Burg Runkel besichtigt. Hier ein paar Schnappschüsse von dieser wirklich tollen Tour.

 

 

Jugendfreizeit Ronneburg

Jugendfreizeit Ronneburg 2015

Um unsere U13 noch gezielter auf die Rückrunde vorzubereiten, den Teamgedanken zu stärken und vor allem auch um eine Menge Spaß zu haben, sind wir mit allen Spielerinnen vom 17.04.2015 – 19.04.2015 in das Jugendzentrum an der Ronneburg gefahren und haben ein gemeinsames „Trainingslager“ absolviert.  Die Stationstrainings waren teilweise recht anstrengend, aber auch nach mehreren Waldläufen und Fußballspielen zeigten die Mädchen keine Ermüdungserscheinungen und hatten noch genügend Power für Schwimmbadbesuche und  eine tolle Geburtstagsparty in der Disco des Jugendzentrums. Die Unterkunft war schön gelegen und wir hatten auch klasse Trainingswetter. Der krönende Abschluss war ein Fußballspiel mit den Eltern. Fazit: Alles richtig gemacht!